Geschluder bei SPON

In den Semesterferien „arbeite“ ich an drei Tagen in der Woche (Anführungszeichen mit Bedacht gesetzt) und habe aufgrund des „enormen Stressfaktors“ (dito) acht Stunden Zeit, mir sämtliche Meldungen auf kicker.de oder spiegel.de durchzulesen. Besonders unterhaltsam fand ich am vergangenen Freitag den SPON-Artikel zur Kölner Jungfascho-Zeitung Objektiv, die, ohne die Rechte zu erwerben, ein Foto eines tschechischen Erotikmodels für ihre „Deutsch-ist-geil“-Kampagne benutzt.

So weit so gut. Richtig peinlich ist es leider, dass der Autor des Beitrags, Achim Himmelwarth, überhaupt nicht selbst recherchiert hat, sondern schön vom Spreeblick-Blog abgeschrieben hat – ohne die Quelle zu nennen! Ein faux-pas, der verständlicher Weise beim eigentlichen Verfasser zu Verstimmungen geführt hat.

Gerade bei derart heiklen Themen sollten solche Schludereien, die im Zweifel sogar noch der rechten Propaganda Öl ins Feuer gießt, nicht passieren!

via BOING BOING




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